Gesundheit ganzheitlich gedacht

Neue Dienstleistung von ChemieNord

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ Was schon Arthur Schopenhauer wusste, ist längst auch bei den Unternehmen angekommen. In nahezu jedem Betrieb gibt es Maßnahmen zur Gesundheitsförderung: angefangen beim klassischen Obstkorb über Bewegungs- und Ernährungsprogramme bis hin zu Stress- und Suchtprävention. Die erhoffte Wirkung bleibt allerdings oft aus, wenn eine ganzheitliche Herangehensweise fehlt. Hier setzt das neue Angebot von ChemieNord an.

Bereits seit 2015 bieten wir die Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen psychischen Gefährdungsbeurteilung als kostenfreien Service für unsere Mitgliedsunternehmen an. Im Rahmen unseres neuen Angebots unterstützen wir unsere Mitglieder außerdem bei der Einführung eines strategischen Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Konkret bedeutet dies:

•    Wir beraten, wie eine nachhaltige Gesundheitskultur in Unternehmen implementiert werden kann.
•    Wir erstellen Checklisten und Leitfäden.
•    Wir führen Mitarbeiterbefragungen und Analysen durch, aus denen individuelle Maßnahmen abgeleitet werden können.

Denn wenn das Thema Gesundheitsmanagement planvoll angegangen wird, werden vorhandene Ressourcen wesentlich effizienter genutzt und unnötige Parallelstrukturen vermieden. „In manchen Unternehmen gibt es zum Beispiel sowohl einen Arbeitssicherheitsausschuss als auch eine Steuerungsgruppe Betriebliches Gesundheitsmanagement, die sich beide mit denselben oder zumindest ähnlichen Themen beschäftigen“, erklärt Anica Pfeiffer, Referentin für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei ChemieNord. „Ein weiteres Beispiel sind doppelte Analysen. So können etwa Inhalte aus Konzernbefragungen unter Umständen auch für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung genutzt werden oder um passende Maßnahmen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement festzulegen.“

Wenn Sie sich als ChemieNord-Mitglied unverbindlich beraten lassen möchten, wenden Sie sich gern an Anica Pfeiffer und Maren Kujath.

Anica Pfeiffer


ist seit acht Jahren Teil des ChemieNord-Teams. Gemeinsam mit Maren Kujath berät sie unsere Mitgliedsunternehmen vom Standort Hamburg aus in allen Fragen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.
 

  • Was sind die ersten Schritte, wenn man Euer neues Angebot in Anspruch nimmt?
    Zunächst machen wir eine Bestandsanalyse: Welche Daten sind schon im Unternehmen vorhanden, was müssen wir selbst erheben, zum Beispiel mit einer Mitarbeiterbefragung? Dann werten wir alles aus und planen mit den Unternehmen das weitere Vorgehen.

 

  • Wie geht es danach weiter?
    Danach folgen vertiefende Analysen. Wenn beispielsweise Mitarbeiter aus einer Abteilung überdurchschnittlich stark belastet sind, erarbeiten wir mit ihnen die Gründe für die Belastung und leiten dann gemeinsam sinnvolle Maßnahmen zur Verbesserung daraus ab.
     
  • Bis zu welchem Punkt begleitet Ihr die Unternehmen?
    Wir zeigen unseren Mitgliedern Handlungsoptionen auf. Aber nur die Unternehmen selbst können entscheiden, was für sie sinnvoll und vor allem auch machbar ist. Die Umsetzung liegt also in ihrer Hand. Wenn sie dann später prüfen wollen, wie wirksam ihre Maßnahmen waren, stehen wir ihnen wieder unterstützend zur Seite.

 

Liste der Artikel

Alle Artikel aus dieser Ausgabe




Für unsere Social Media-Ausbildungskampagne „True Story“ wurden wir in der Kategorie „Azubi- und Hochschulmarketing“ ausgezeichnet.

Mitgliedermagazin


Der Schutz vor Cyberkriminalität ist wichtiger denn je. Absolute Sicherheit gibt es aber nicht. Was also tun, wenn ein Hackerangriff erfolgreich war?

Mitgliedermagazin


Kann ein unerwünschter Gesangsauftritt beim Firmenevent zur Kündigung führen? Ja, wenn Handgreiflichkeiten oder verbale Entgleisungen hinzukommen.

Mitgliedermagazin


In diesem Jahr boten die Chemieunternehmen im Norden 1101 Ausbildungsplätze an – ein neuer Rekord. Leider konnten nicht alle Plätze besetzt werden.

Mitgliedermagazin


Viele wünschen sich eine stressfreie Weihnachtszeit und einen entschleunigten Alltag. Aber wie kann das gelingen?

Mitgliedermagazin